Kath. Pfarrkirche St. Andreas in Hardheim-Schweinberg Hardheim-Schweinberg

Kath. Pfarrkirche St. Andreas in Hardheim-Schweinberg

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Die Pfarrkirche St. Andreas in Schweinberg verfügt über ein vierstimmiges Geläut der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg aus dem Jahr 1953. Die Nominallinie der Glocken bildet das sogenannte "Idealquartett".
In einem achteckigen, hölzernen Glockenturm, welcher mittig über dem Giebel der Pfarrkirche aufgestellt ist, hängen die vier Glocken in einem Holzglockenstuhl. Der Glockenstuhl wurde wohl im Zusammenhang mit dem Einbau des neuen Geläutes in den Nachkriegsjahren umgebaut. Im Rahmen der im Jahr 2012 abgeschlossenen Innenrenovation wurden die sicherheitstechnischen Rahmenbedingungen im Bereich des Zustiegs zur Glockenstube aufgearbeitet.
Die vier Glocken hängen nunmehr über Bandeisenbeschläge an den alten Holzjochen des Vorgängergeläutes. Sie sehen wie Grüninger-Joche aus, sodass davon ausgegangen werden kann, dass hier vor dem Zweiten Weltkrieg noch Glocken der Gießerei Grüninger hingen.
In den Uhrenschlag sind drei Glocken integriert. Die Glocken 2 und 3 übernehmen den Viertelstundenschlag, die große Glocke 1 den Stundenschlag. Der Turm verfügt auf zwei Seiten über Uhrenzifferblätter.

Musikalische und technische Daten

 

Gießer

Gussjahr

Material

Ø in mm

kg

Nominal

1

F. W. Schilling, Heidelberg

1953

Bronze

923

497

gis’+4

2

F. W. Schilling, Heidelberg

1953

Bronze

803

338

h’+4

3

F. W. Schilling, Heidelberg

1953

Bronze

707

234

cis’’+4

4

F. W. Schilling, Heidelberg

1953

Bronze

591

134

e’’+4

Audio

Glocke 1

Glocke 2

Glocke 3

Glocke 4

Quartett nach der Sanierung

Quartett vor der Sanierung

Standort
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